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Rosendahler leicht & lecker 1792 erreichte die französische Revolution auch das Kloster La Trappe. Die Mönche waren ihres Lebens nicht mehr sicher und machten sich auf den Weg ins Exil. Ein begüterter Freiherr, der Erbdrost zu Vischering, gab den Trapisten ein Stück Land zur Gründung eines Klosters. Traditionell erzeugten die Mönche Bier, Käse und Brt und engagierten sich in der Vermittlung von Fertigkeiten an die ansässige Landbevölkerung. Unweit der alten Klosteranlagen im heutigen Rosendahl gründete paul Söbbeke seine Dorfkäserei. Milchauswahl, Kulturenzugabe und Prozessführung machen den Kse zm Rosendahler. Die Lochgröße des bauchigen Laibs variiert von Kirschkern- bis Walnußgröße. Da handwerklich gekäst wird, kommt es zu unterschiedlichen Gäranlagen im frischen Käse.
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